Der böse schwarze Bürgermeister und andere

G´schicht´ln der roten Feder

So wird etwa per SP-Postwurfsendung  bewusst fälschlich berichtet:

1) Gehweg Wöllersdorf – Steinabrückl  – SP: „Kann leicht verschoben werden!“

TATSACHE IST ABER

Jetzt ist dieses Projekt im Förderprogramm des Landes, wird es jetzt verzögert, ist es damit für später ungewiss und daher auch sicher viel teurer.
Der vorhandene Gehweg als Verbindung zwischen Wöllersdorf und Steinabrückl gemäß Vorschlag von SP und Vize, dürfte von diesen Herren selbst, so gut wie nie benützt werden, wenn, dann vielleicht zu Mittag. Dieser „Weg“ ist nämlich nicht beleuchtet und daher extrem gefährlich. Entlang des Tirolerbaches ist er so gut wie unbefestigt und die Unterführung der A2 ist nur sehr schwer passierbar!
Täglich gehen hier mehrere Mitarbeiter von Betrieben der Industriezone zur Arbeit,ebenso ist dies eine von unserer Jugend stark frequentierte Verbindung zwischen den Ortsteilen und muss als sicherer Nachhause-Weg endlich „nachttauglich“ ausgebaut werden! Und an der L4070 gibt es dieses Licht bereits entlang der Fahrbahn. Wir fühlen uns nämlich für die Sicherheit unserer Bürger rund um die Uhr verantwortlich, nicht nur bei diversen Partei – Fest´ln!

2) Renovierung Kulturheim FWA – SP: „Noch lange nicht erforderlich!“

TATSACHE IST ABER

Schon seit vielen Jahren versprochen, um immer wieder unmittelbar vor Wahlen  die „vergessene Kolonie“ doch noch bei Laune zu halten

3) Sanierung Gemeindewohnungen   –  SP: „Eine Fehlplanung!“

TATSACHE IST ABER

Zuerst plante „Baurat“ Grabenwöger auf Gemeindekosten für seine Privatfirma diese Sanierung und kassierte dafür rasch EUR 15.000,– ab. Rasch genug, um dann aber genau diese Projekte sofort mit Hilfe seiner „roten Baubrigade“ als schwarzen Unsinn hinzustellen – Hauptsache er hat die Gemeinde abgezockt, jetzt gilt es „sparen“.

 –  SP:  „Vorherige Zusage der künftigen Mieter“

Bitte wo werden die Verträge für zukünftige Mieten vor Baubeginn unterschrieben? Zuerst Mietverträge abschließen und dann vielleicht den Bau der Wohnungen?
Das spricht wieder einmal sehr für die wirtschaftliche Kompetenz unserer Orts-SP!

4) Klimatisierung Arztordination und BSS  –  SP: „ Wilde Korruption!“

TATSACHE IST ABER

Ein einfacher Tippfehler in der Ausschreibung für Klein-Investitionen
Trotz umfassender Suche sind nach wie vor aber keinerlei Vergleichsofferte für frühere, sehr große Projekte der „ sauberen SP-Gemeinde“ im Millionenwert auffindbar !!!
– Frau Amtsleiter i. R. Ebner kann/will sich plötzlich aber an nichts mehr erinnern –

5) Bürgermeister plant Abgabenerhöhung  –  SP: „ Wilder Alleingang!“

TATSACHE IST ABER

Es gibt nur wenige Gebühren, welche die Gemeinde direkt im selbständigen Wirtschafts- Bereich festlegen und verändern kann. Alles aber immer nur durch mehrheitlichen Beschluss im Gemeinderat –
Also nur MIT den großen Oppositionsparteien und niemals ALLEINE!
So wurde erst kürzlich die Aufschließungsabgabe über ausdrücklichen Antrag von SP GGR Grabenwöger sehr massiv erhöht, da war die gesamte SP-Riege plötzlich dafür!

Viele der Abgaben, wurden über lange Jahre bewusst und sträflich verschleppt, nur um gute Stimmung zu machen und die Wähler bei Laune zu halten, ein Beispiel war der Wasserpreis, wo plötzlich keinerlei der sonst üblichen Reserven vorhanden waren.Eine notwendige Anpassung ist aber niemals ein Luxus, sondern pure Notwendigkeit, damit die wirtschaftliche Allgemeinlage der Gemeinde aufrecht bleibt und sogar weiter verbessert werden kann.

6) Essen auf Rädern  –  SP: „ Ein Verbrechen an unseren Pensionisten!“

Das ist finsterster Steinzeitpopulismuns !!
Eine glatte Lüge !!

TATSACHE IST ABER

Sachlage:  Eine Erhöhung war niemals vorgeschlagen oder beantragt worden.
Vor vielen Jahren eingeführt WAR dies damals ein Service für die bedürftige Bevölkerung. Die meisten Bürger nehmen aber bereits dafür Dienste der Caritas, NÖ Hilfswerk, Volkshilfe etc. in Anspruch. Die Gemeinde sorgt nur mehr für 6 (sechs) Personen, was damit der Allgemeinheit direkte Kosten (hauptsächlich für Logistik und die Verwaltung) von jährlich rund EUR  20.000,– bereitet.
Die jetzt damit beschäftigte Gemeinde- Teilzeitkraft wird aber bald in den Ruhestand treten. Es ist daher höchste Zeit, eine wirtschaftliche Lösung zu finden.

So könnten etwa die vielen, „sozialen“ Gemeinderäte sich abwechselnd als gratis „Chauffeure“ zur Verfügung stellen (das ist zB. in Neunkirchen so üblich). Damit könnten Besuche unserer örtlichen Gastronomie- und Heurigenbetriebe für eine willkommene Abwechslung und den so wichtigen sozialen Kontakt sorgen.

Ob das von GGR Heim so großartig und heldenhaft „organisierte“ asiatische Essen unseren teilweise diätbedürftigen Senioren auch wirklich schmecken wird, muss erst einmal abgewartet werden.

Davon wollen unsere, angeblich um die Pensionisten ach, so besorgten „ roten Federn“ aber plötzlich wirklich nichts wissen! – Schon komisch, oder nicht?


Frei nach der Devise: Wer nichts weiß, muss alles glauben!

Es wäre daher im Sinne der Wahrheit vorteilhaft, wenn Sie gleich uns fragen!

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