Ida Theresia Eder

Gemeinderat Ida Theresia Eder

Jahrgang 1958

Lehrerin


Als „zuagroaste“ Niederösterreicherin mit steirischen Wurzeln lebe ich seit 35 Jahren in unserer Gemeinde. Ich bin bestrebt, meine Heimat so mitzugestalten, dass sich die Generationen nach mir ebenfalls hier wohlfühlen und die Gemeinde lebenswert finden.
Seit 25 Jahren bin ich parteiunabhängig im Gemeinderat aktiv. Für mich als Lehrerin ist der ehrliche und faire Umgang mit Menschen und der Umwelt eine Selbstverständlichkeit. Statt nur zu kritisieren, übernehme ich gerne Verantwortung. Mein Ziel ist, in kooperativer Zusammenarbeit mit allen Fraktionen, mit Weitblick, Hausverstand und Gefühl zukunftsweisende Projekte für meine Heimat zu erarbeiten und zu gestalten.

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Roman Gräbner

Roman Graebner

Jahrgang 1981

selbstständiger IT-Techniker


Ich lebe nun seit 8 Jahren mit meiner Familie in Wöllersdorf. Ich bin seit fast 4 Jahren selbstständig tätig und ein sehr praktisch veranlagter Mensch, immer bestrebt, alles was ich anpacke so perfekt wie möglich zu erledigen. Sei es der „Drachenbau“ mit meinem Sohn, die Arbeit in meiner Firma oder die Mithilfe im Vereinsleben. Wie viele motivierten mich der Zukunftsgedanke und mein Nachwuchs, mich politisch zu engagieren um etwas in unserer Gemeinde zu bewegen. Mit Herz, Verstand, Engagement und Selbstbewusstsein möchte ich etwas in meinem Umfeld bewirken, um unser aller Leben zu verbessern!

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Bettina Prikril

Bettina Prikril

Jahrgang 1972

Angestellte


Ich gehöre bereits zu der Gruppe 40+, bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Nachdem ich schon in meiner Kindheit immer wieder gerne bei meiner Verwandtschaft hier, in Steinabrückl, zu Besuch war, verschlug es mich bzw. uns vor rund 20 Jahren wieder hierher. Auch ich setze mich dafür ein, dass der ursprüngliche, ländliche Charakter von Wöllersdorf-Steinabrückl erhalten bleibt, dennoch soll die Politik in Zukunft, modern, innovativ und nachhaltig gestaltet werden. Dies sehe ich als Verpflichtung gegenüber kommender Generationen. Mit unseren Veranstaltungen, unserem kritischen Auge und unserer Arbeit zeigt das Team UGI immer wieder  diese solide Grundeinstellung.
Mein Motto: „ Raunzen hüft‘ nix!“

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Martina Riemann

Bettina Prikril

Jahrgang 1958

Hausfrau


Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet, habe 4 Kinder und wohne seit 1994 in Steinabrückl. Da mir die Belange der Jugend sehr wichtig sind, wollte ich auch nach der Volksschulzeit meines jüngsten Sohnes, in der ich als Elternvereinsobfrau ein wenig zum Wohle unserer Kinder beitragen konnte, in der Gemeinde tätig sein. Bei der UGI können wir ohne Parteizwang auf die Sorgen und Nöte unserer Mitbürger eingehen und kleine Verbesserungen schaffen, um auch für unsere Kinder eine lebenswerte Gemeinde zu erhalten.

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Volker Ehrenhoefer

Volker Ehrenhöfer

Jahrgang 1977

techn. Angestellter


Hallo, ich bin einer der sogenannten „Zugereisten“. Mit meinen jungen 36 Jahren hatte ich schon den einen oder anderen Wohnsitz in der nahen Umgebung, aber so richtig zu Hause fühle ich mich erst seit ich mich in Wöllersdorf-Steinabrückl niedergelassen habe. Ohne große politische Machenschaften im Hintergrund, meist auch getrieben von vorgeschriebenen Hierarchien, fühle ich mich gut aufgehoben im Kreise der UGI. Diese setzt sich parteiunabhängig, im Interesse unserer Gemeinde und deren Bewohner von Groß bis Klein, mit ihren vorhandenen Mitteln für ALLE ein. Als gelernter Handwerker und nun leitender Angestellter stehen für mich eine gute Planung und eine benutzerpraktische Umsetzung bei Projekten im Vordergrund. In Zusammenarbeit auch mit anderen gemeindeangehörigen Fraktionen in unseren Ortsteilen handeln wir im Sinne der Wöllersdorf-Steinabrückler. Packen wir´s an!!!!

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Gabriele Ruppitsch

Gabriele Ruppitsch

Jahrgang 1963

Gärtnerin


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Walter Popp

Walter Popp

Jahrgang 1961

Selbstständig –  Ingenieurbüro


Ich engagiere mich für die UGI weil mich Politik prinzipiell interessiert und in der Praxis frustriert. Zum Wohle der Bevölkerung sollten alle Parteien zusammenarbeiten, aber den Einfluss der eigenen Fraktion zu stärken ist tatsächlich die oberste Priorität. Leider wird beispielsweise eine gute Idee von einer anderen Fraktion bekämpft, egal welcher Schaden dadurch entsteht. Ich wünsche mir mehr Sachpolitik in unserer Gemeinde!

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Andreas Stüger

Andreas Stüger

Jahrgang 1990

Student (Elektronik)


Ohne Parteizwang, eigene Ideen einbringen und die Gemeinde mitgestalten können.

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